Anrechnungscodes mit Erläuterungen

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Martin
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Anrechnungscodes mit Erläuterungen

Beitrag von Martin » Sa 15.Okt 2005, 12:26

jeweils 2 Semesterstunden:

S1 - Einführung in das Studium der Geschichte
Die Lehrveranstaltung "Einführung in des Studium der Geschichte" soll auf das in den höheren Schulen erworbene historische Wissen eingehen und die Fähigkeit zu dessen kritischer Reflexion stärken sowie zum Aufbau eines fachlich fundierten Verständnisses von Geschichte beitragen. Zu fördern ist die Kritikfähigkeit gegenüber vereinfachenden Geschichtsbildern. Den StudienanfängerInnen sollen die geschichtswissenschaftliche Forschung und Analyse als Grundlagen ihres zukünftigen Berufsfeldes als HistorikerInnen bzw. verwandte Arbeits- und Berufsfelder nähergebracht werden.
S2 - Ringvorlesung: Das Geschichtsstudium an der Universität Wien
Die Lehrveranstaltung "Ringvorlesung: Das Geschichtsstudium an der Universität Wien" soll StudienanfängerInnen das Diplomstudium der Geschichte an der Universität Wien transparent machen, um ihnen eine Entscheidungsgrundlage für ihren akademischen Werdegang zu geben. Die Ringvorlesung findet unter Teilnahme aller historischen Institute und ihrer Fachbereiche statt und bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Richtungen, Möglichkeiten und Angebote der Geschichtswissenschaft an der Universität Wien.
S3 - Einführung in die wissenschaftliche Wissens- und Textproduktion
Die Lehrveranstaltung "Einführung in die wissenschaftliche Wissens- und Textproduktion" soll eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten bieten. Dazu gehören insbesondere systematisches wissenschaftliches Recherchieren, Lesen und Schreiben (wie Informations- und Literaturrecherche, Bibliographieren, Exzerpieren, Zettelkasten/-datenbanken, Thesenpapier, Zitieren, Verfassen einer Rezension und anderer kleinerer wissenschaftlicher Arbeiten). Außerdem sind in dieser Lehrveranstaltung die Besonderheiten und der Sinn des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens hervorzuheben und zu erklären (z.B. Wozu Zitieren? Was ist ein wissenschaftlicher Text?)
S4 - Lektüre historiographischer Texte
Die Lehrveranstaltung "Lektüre historiographischer Texte" soll anhand der gemeinsamen Lektüre und Diskussion ausgewählter klassischer und aktueller Texte sowohl einen inhaltlichen Überblick über die Auseinandersetzungen um die Geschichtswissenschaft selbst als auch über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Geschichtsschreibung geben. Die Geschichtlichkeit historischer Texte soll dabei genauso hervorgehoben werden wie die unterschiedlichen Textsorten der modernen Historiographie. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Vielfalt möglicher Darstellungsformen und Zugangsweisen aufzuzeigen.
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insgesamt 22 Semesterstunden:

die epochenorientierten Pflichtfächer (E):
Die Epochengliederung ist eine gängige Einteilung der Geschichtswissenschaft und spiegelt einen Teil der bestehenden Institutsorganisation und der Veniae an der Universität Wien wider. Die Forschung zu einzelnen Epochen erfordert spezifische Kenntnisse, Fertigkeiten und Qualifikationen.
In folgenden epochenorientierten Pflichtfächern sind deshalb Lehrveranstaltungen zu absolvieren:
E1 - Alte Geschichte
E2 - Mittelalterliche Geschichte
E3 - Neuere Geschichte
E4 - Zeit- und Gegenwartsgeschichte


die aspektorientierten Pflichtfächer (A):
Historische Phänomene können im Hinblick auf kulturelle, wirtschaftliche, soziale, politische und frauen- und geschlechtergeschichtliche Aspekte untersucht werden. Welcher Aspekt jeweils dominiert, wird nicht durch den Gegenstand, sondern durch die gewählte Fragestellung bestimmt.
In folgenden aspektorientierten Pflichtfächern sind deshalb Lehrveranstaltungen zu absolvieren:
A1 - Frauen - und Geschlechtergeschichte
A2 - Kulturgeschichte
A3 - Politische Geschichte
A4 - Sozialgeschichte
A5 - Wirtschaftsgeschichte


die räumlich orientierten Pflichtfächer (R):
Die räumliche Gliederung ist ein gängiges Verfahren in der Konstruktion von wissenschaftlichen Gegenständen in der Geschichtswissenschaft. Daraus ergeben sich unterschiedliche Analyseeinheiten und - davon abhängig - unterschiedliche theoretische und methodische Zugangsweisen. Daher sind die lokalen/regionalen, die österreichischen, die europäischen/osteuropäischen und außereuropäischen/globalen Dimensionen der Geschichte entsprechend zu berücksichtigen.
In folgenden räumlich orientierten Pflichtfächern sind Lehrveranstaltungen zu absolvieren:
R1 - lokale/regionale Geschichte
R2 - Österreichische Geschichte
R3 - europäische/osteuropäische Geschichte
R4 - globale/außereuropäische Geschichte

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jeweils 2 Semesterstunden

die wissenschaftstheoretischen Pflichtfächer (W):

W1 - Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschafts- und Erkenntnistheorie
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Wissenschaftsforschung, Wissenschaftsgeschichte, Wissenschafts- und Erkenntnistheorie" sollen die philosophischen, insbesondere die erkenntnistheoretischen sowie die geschichtlichen Voraussetzungen wissenschaftlicher Analyse in einem trans- und interdisziplinären Rahmen lehren.
W2 - Theorien und Methodologien der Geschichtswissenschaft
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Theorien und Methodologien der Geschichtswissenschaft" sollen mit Bezug auf die allgemeine Wissenschafts- und Erkenntnistheorie Methodologien und die Verwendung von Theorien in der historischen Forschung und Analyse vorstellen und exemplarisch diskutieren.
W3 - Historiographiegeschichte
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Historiographiegeschichte" dienen der Darstellung der strukturellen, insbesondere der sozialen, kulturellen, ökonomischen und erkenntnistheoretischen Bedingungen des Faches im Laufe seiner Entwicklung. Sichtbar zu machen sind dabei auch historiographiegeschichtliche Umbrüche und politische Vereinnahmungen.


die methodisch und arbeitstechnisch orientierten Pflichtfächer (M):
Eine systematische Methodenausbildung soll den Studierenden Kompetenzen und Fähigkeiten vermitteln, die sie für das Berufsfeld von FachhistorikerInnen und darüber hinaus qualifiziert. Methoden und Arbeitstechniken können nur anhand bestimmter Fragestellungen gelehrt und erlernt werden. Diese können von den Lehrenden vorgegeben werden, aber auch (etwa bei den Vermittlungs- und Präsentationstechniken) auf von den Studierenden verfasste Arbeiten zurückgehen.
M1 - Text- und diskursanalytische Methoden in der Geschichtswissenschaft
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Text- und diskursanalytische Methoden in der Geschichtswissenschaft" sollen anhand konkreter historischer Themen- und Fragestellungen in die methodenorientierte Analyse historischer Textquellen einführen. Dabei sollen sowohl jene Methoden vermittelt werden, welche die Geschichtswissenschaft als eine Textwissenschaft konstituiert haben (z.B. klassische Hermeneutik) als auch aktuelle text- und diskursanalytische Methoden und Techniken verstärkt in die Lehre miteinbezogen werden.
M2 - Analyse und Interpretation bildlicher und dinglicher Quellen
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Analyse und Interpretation bildlicher und dinglicher Quellen" sollen anhand konkreter historischer Themen- und Fragestellungen in die methodenorientierte Analyse historischer Bild- und Realienquellen einführen. Dabei sollen sowohl traditionelle Analyse- und Interpretationsmethoden und -techniken angewandt werden als auch Zugänge über die Neuen Medien.
M3 - Statistik und Quantifizierung in der Geschichtswissenschaft
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Statistik und Quantifizierung in der Geschichtswissenschaft" sollen eine methoden- und technikorientierte Einführung in die Systematisierung, Ordnung und Analyse massenhaft vorliegender Quellen bringen. Zum Beispiel: deskriptive Statistik und komplexere Verfahren (z.B. SPSS), Bibliometrie, quantitative Bildanalyse, quantitative Textanalyse, hierarchische, lineare und relationale Datenbanksysteme.
M4 - Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft" sollen neben einer Einführung in die Möglichkeiten der Strukturierung historischer Quellen medientechnologische Aspekte historischer Gesellschaften und der Wissens- und Informationsgesellschaft vorstellen. Dabei gilt es insbesondere, den Umgang mit und die Analyse von verschiedenen Neuen Medien zu lehren und zu erlernen.
M5 - Archivierung und Musealisierung
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Archivierung und Musealisierung" bieten eine Einführung in Fragen der Überlieferung und Präsentation von Quellen, die Verwendung von Archiven und die Arbeit in Archiven und Museen. Das Archiv und das Museum als Begriffe und Institutionen historischer Forschung sollen in ihrer Funktion als methodischer Gegenstand und (wissenschafts)historisches Objekt vorgestellt werden. Ziel ist die Erweiterung der klassischen Begriffe von Archiv und Museum im Sinne einer weitreichenderen Streuung des Quellenmaterials nicht zuletzt durch die Transformation der Kommunikations- und Speicherungssysteme.
M6 - Vermittlungs- und Präsentationstechniken
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Vermittlungs- und Präsentationstechniken" sollen in wissenschaftliche Vermittlungs- und Präsentationstechniken einführen. Darunter sind zunächst gängige Formen mündlicher, schriftlicher und bildlicher Vermittlung und Präsentation zu verstehen. Diese müssen erarbeitet und geübt werden, weshalb verschiedene Formen und Ebenen von Feed-back (z.B. Gegenlesesysteme, mündliche und schriftliche Anregungen bezüglich Referat sowie Einsatz und Gebrauch adäquater Medien durch Studierende und Lehrende etc.) in die Lehrveranstaltung einzubauen sind. Der Einsatz etwa von Präsentationssoftware, Internetanwendungen oder Datendisplays soll gelehrt und geübt werden.
M7 - Historische Hilfswissenschaften
Lehrveranstaltungen des Pflichtfaches "Historische Hilfswissenschaften" sollen in wissenschaftliche Disziplinen, deren Ergebnisse und Methoden für die historische Forschung grundlegend sind, einführen. Der Kanon dieser historischen Hilfswissenschaften ist dabei über die "klassischen Hilfswissenschaften" (zum Beispiel mittelalterliche und neuzeitliche Paläographie, Chronologie, Diplomatik, Numismatik, Heraldik, Ikonographie, Editionstechniken usw.) hinaus um neuere Hilfswissenschaften (z.B. Oral History oder Quellenkunde zur Zeitgeschichte) zu erweitern. Die Lehrveranstaltungen sollen sowohl Einführungs- als auch Übungscharakter haben.
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LV-Angebot:

S1, S2 - VO
S3 - KU/GR
S4 - GR

A,E,R,W - VO/KU/GR

M - KU/VO+Fachtutorium
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2. Abschnitt:

P1 - Forschungsseminar (4 Semesterstunden)
Forschungsseminare sind vierstündige Lehrveranstaltungen und dienen der gemeinsamen Planung, Durchführung und Präsentation eines konkreten oder simulierten Forschungsprojektes. Bei der Durchführung ist anhand einer aktuellen Forschungsfrage zu lehren: Entwicklung von Fragestellungen und Thesen, Projektdesign, Finanzierungsplan (inkl. Subventionsmöglichkeiten), Beantragung, Positionierung des Projekts innerhalb der internationalen Forschungsdebatte, Erstellung eines Arbeitsplans innerhalb des Teams, Umsetzung der Forschungsarbeit, Präsentation der Ergebnisse, Projektberichte und gegebenenfalls die Publikation der Projektergebnisse. Die/der LehrveranstaltungsleiterIn soll Einblick in ihre/seine aktuelle Forschung geben und Zusammenarbeit in der Praxis des internationalen Wissenschaftsbetriebs ermöglichen. Das Forschungsseminar kann als Basis für die Diplomarbeit dienen. Dieser Lehrveranstaltungstyp bietet sich auch für Team teaching durch zwei oder mehrere Lehrende an. Forschungsseminare sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen, in denen neben regelmäßigen schriftlichen und/oder mündlichen Beiträgen der TeilnehmerInnen eine eigenständige schriftliche Arbeit in Form eines wissenschaftlichen Projektberichts oder einer Seminararbeit oder einer vergleichbaren Präsentation, zum Beispiel mittels Neuer Medien, vorzulegen ist. Forschungsseminare dürfen erst nach Ablegung der ersten Diplomprüfung absolviert werden. Forschungsseminare können sich über zwei Semester erstrecken, wobei der erste Teil als einführend und der zweite Teil im darauffolgenden Semester als fortführend und vertiefend durchzuführen ist. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 25 Personen beschränkt.
P2 - Seminar(e) (2+2 Semesterstunden / 4 Semesterstunden)
Seminare sind zwei- oder vierstündige Lehrveranstaltungen und dienen der Einführung in die Forschungsarbeit. Von den TeilnehmerInnen wird selbständiges wissenschaftliches Arbeiten sowie eine dem Gegenstand adäquate Präsentation der Ergebnisse verlangt. Die/der LehrveranstaltungsleiterIn soll Einblick in ihre/seine Forschung und in den internationalen Forschungszusammenhang geben. Seminare sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen, in denen neben regelmäßigen schriftlichen und/oder mündlichen Beiträgen der TeilnehmerInnen eine eigenständige schriftliche Seminararbeit oder vergleichbare Präsentation, zum Beispiel mittels Neuer Medien, auszuarbeiten ist. Seminare dürfen erst nach Ablegung der ersten Diplomprüfung absolviert werden. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 25 Personen beschränkt.
P3 - Forschungspraktikum (2 Semesterstunden)
Forschungspraktika dienen der Erprobung und Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Lehrveranstaltungen verbinden die zu definierenden Lehrinhalte mit praktischen Forschungsaufgaben und können auch außerhalb der Universität durchgeführt werden. Dabei lässt sich unter permanenter Betreuung durch die/den Lehrende/n zum Beispiel die Erarbeitung von Archivbeständen oder die Mitarbeit an Museen, Gedenkstätten usw. vermitteln. Der Erfahrungsaustausch unter den Studierenden ist im Rahmen von Plenarsitzungen der Lehrveranstaltung zu ermöglichen. Für ein Praktikum kommen all jene Berufsfelder in Frage, die im Qualifikationsprofil des Studienplans (§ 4) genannt werden. Praktikumplätze werden von den Lehrveranstaltungsleiter/innen selbst angeboten, von ihnen koordiniert oder von den Studierenden ausfindig gemacht und den Lehrenden vorgeschlagen. Für einen Zeitaufwand von 8 Credits muss für jeden Praktikumplatz ein Arbeitskonzept erstellt und von den Lehrenden sowie von einer verantwortlichen Person an der den Praktikumplatz anbietenden Institution anerkannt werden. Dieses Konzept umfasst die Art und den Umfang der Tätigkeiten sowie die Dauer und den Ablauf des Praktikums. Die Durchführung der vereinbarten Praktikumarbeiten wird durch die den Praktikumplatz anbietende Institution bestätigt. In Forschungspraktika sind regelmäßige schriftliche und/oder mündliche Beiträge der Teilnehmer/innen vorzulegen. Insbesondere haben die Studierenden über ihr Praktikum ein Journal zu führen. Forschungspraktika dürfen erst nach Ablegung der ersten Diplomprüfung absolviert werden. Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist auf 25 Personen beschränkt.
P4 - Exkursion (2 Semesterstunden)
Exkursionen sind Blocklehrveranstaltungen und dienen der außerhalb der Universität stattfindenden Auseinandersetzung mit Themen des Faches. Im Rahmen von Exkursionen sollen wissenschaftliche Reisen sowie der Besuch einschlägiger Tagungen, Kongresse, Institutionen etc. ermöglicht werden. Dazu bedarf es der intensiven Betreuung durch die/den Lehrende/n. Neben einer einführenden Auseinandersetzung mit den Forschungsfragen der Exkursion sollen im Vorfeld von den Studierenden (einzeln oder in Gruppen) Ergebnisse erarbeitet, präsentiert und evaluiert werden. Weiters sollen die Studierenden die Möglichkeit wahrnehmen, im Hinblick auf ihre selbständigen Forschungsarbeiten Kontakte zu Institutionen und deren RepräsentantInnen außerhalb des Universitätsstandorts zu knüpfen. Exkursionen sollen nach Möglichkeit mit Lehrveranstaltungen anderer Typen (z. B.: Forschungsseminar mit Konferenzbesuch) kombiniert werden, um die inhaltliche Vor- und Nachbereitung sinnvoll gestalten zu können. Exkursionen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen, in denen regelmäßige schriftliche und/oder mündliche Beiträge der TeilnehmerInnen vorzulegen sind. Exkursionen dürfen erst nach Ablegung der ersten Diplomprüfung absolviert werden. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 25 Personen beschränkt.
P5 - DiplomandInnen-Seminar (2 Semesterstunden)
DiplomandInnenseminare dienen der inhaltlichen Betreuung von Diplomarbeiten sowie der Auseinandersetzung mit den gewählten Theorien, Methoden und Techniken. Zu beachten ist, dass die gesetzlichen Vorgaben für die Abfassung der Diplomarbeit eingehalten werden können. DiplomandInnenseminare können von mehreren LehrveranstaltungsleiterInnen in Kooperation abgehalten werden. Nach Möglichkeit soll auch ein weiterer Kreis von FachvertreterInnen in die Diskussionen miteinbezogen werden. Die Absolvierung und Beurteilung erfolgt auf Basis der aktiven Teilnahme sowie der Erbringung einer eigenständigen mündlichen und/oder schriftlichen wissenschaftlichen Leistung. DiplomandInnenseminare dürfen erst nach Ablegung der ersten Diplomprüfung absolviert werden.


Beschreibungen wurden der Homepage des Insituts für Geschichte entnommen.
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