falsche code-eintragung im univis

Alle allgemeinen Fragen zum Diplomstudium Geschichte (WS 1992/2002) und zum LA Geschichte (WS 1992/2002).
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emanreztuneB
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Beitrag von emanreztuneB » Fr 15.Feb 2008, 15:38

Ganz ähnliches Problem: Habe heute eine Note vom Kohler bekommen, allerdings erscheint dazu im univis gar kein Code, obwohl ich den Code extra-vorsichtigerweise auf jedem einzelnen Prüfungsbogen vermerkt habe. Wohin sollte ich mich da eurer Meinung nach am besten wenden?

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Beitrag von scalogna » Fr 15.Feb 2008, 16:59

am besten an die zuständige Sekretärin/das zuständige Institut wenden (da ich Kohler nicht kenn, weiß ich jetzt nicht, wo er dazugehört) - entweder, es wird dir so bald als möglich umgebessert/eingetragen oder du musst vor dem Einreichen mit dem Sammelzeugnis zur entsprechenden Sekretärin gehen, sie schreibt's händisch dazu und im Prüfungsreferat wird's dann ergänzt. (-> bei "meiner" falschen Zuordnung wurde mir von Frau Pokorny Procedere Nr. 2 gesagt). aufgrund des VVZ ist es ja auch später noch nachzuvollziehen, wofür die LV angerechnet werden konnte.
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Beitrag von Katinka » Mi 20.Feb 2008, 10:30

hallo,

mir ist das schon 2x passiert, dass ich einen falschen code oder gar keinen im univis stehen gehabt habe.

ein email an: pref-kultur@univie.ac.at

und es ist am nächsten tag immer gleich ausgebessert worden.

lg katinka

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Beitrag von chefkoch » Mi 20.Feb 2008, 11:09

mir ist das gleiche bei einem anderen prof passiert.
einfach im institutssekretariat anruf.
nach 4x weiterleiten bin ich dann bei einer kompetenten person gelandet und alles wurde sofort an telefon geklärt und umgeändert.

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Beitrag von Aguirre » Do 21.Feb 2008, 5:35

Mir wurde im IfG gesagt das man bei fehlenden Codes sich ganz einfach ans Prüfungsreferat wenden soll und die das dort erledigen.

Meine erstaunte Antwort war: WAS so einfach geht das. Die Sekretärin: JA

Ich hoffe mal das es so ist denn das würde mir persönlich viel Zeit sparen.

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Beitrag von lune » Fr 22.Feb 2008, 0:32

also ich hab auch einfach ein mail an das prüfungsreferat geschrieben - war innerhalb von 2 tagen erledigt :)

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Re: falsche code-eintragung im univis

Beitrag von kalia » Mo 01.Mär 2010, 14:23

bei mir wurde ein titel nicht vollständig ins univis eingetragen und nachdem ich mir die beiträge hier durchgelesen habe, hab ich ein email mit der bitte um änderung an pref-kultur@univie.ac.at geschickt.
von denen bekam ich mail zurück, dass ich mich an die zuständigen vom institut wenden soll, also entweder
Frau Bosch oder Frau Barylak, Institut für Geschichte
Frau Krawarik, Institut für Zeitgeschichte
Frau Pokorny, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

also schrieb ich an frau bosch und frau barylak das gleiche email.
frau bosch antwortete mir daraufhin:
das ist eines der Dinge die wir nicht ändern können.
Das einzige das ich dazu empfehlen kann ist den Titel aus dem VVZ zu
kopieren und dem Zeugniseintrag beizulegen.
jetzt frag ich mich natürlich, warum die das auf einmal nicht mehr umändern können. würd ja gern zurückschreiben, dass das bisher anscheinend immer gegangen ist, aber ich kann sie ja schlecht auf diesen forumsthread verweisen...
hat irgendjemand anders hier vielleicht kürzlich etwas im univis ändern lassen (können)?
mfg

EDIT: jetzt seh ich gerade, dass ich bei einem archivierten thread gelandet bin (über die suche). wärs möglich, dass ein mod den thread vielleicht in den aktuellen "allgemein" bereich verschiebt? thx!

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Re: falsche code-eintragung im univis

Beitrag von scalogna » Mo 01.Mär 2010, 22:46

Hier ging's ja bisher auch (nur) um die Änderung des Prüfungscodes (im Diplomstudium z.B. R4, A2...). ;-)
Ich weiß zwar nicht, wie der genaue LV-Titel, der dann im UNIVIS/Sammelzeugnis steht, letztendlich zustande kommt (da er eben öfters vom Titel im VVZ abweicht), schätze aber, dass den einzutragenden Titel der LV-Leiter vorgibt und das deshalb die Sekretärinnen im Nachhinein nicht mehr ändern dürfen.
Wenn du also von einer LV nachweisen musst, dass diese einen bestimmten Inhalt hatte und dieser Inhalt aus dem Titel lt. Sammelzeugnis nicht klar hervorgeht, dann ist das Beilegen eines VVZ-Auszuges wohl wirklich die beste Idee - v.a. wenn der Titel im VVZ ausführlicher war und dort mögliche spezifische Prüfungscodes (z.B. "E4" für Zeitgeschichte etc.) und/oder Inhalte ("weitere Informationen") dabeistehen.

Aus der Luft gegriffenes Bsp.: Jemand studiert Geschichte (Diplom) und hat für seine Freien Wahlfächer u.a. "24 SSt. Wirtschafts- und Sozialgeschichte" beantragt. Er absolviert ein Seminar mit einschlägigem Inhalt, als LV-Titel wird (aus welchen Gründen auch immer) im UNIVIS aber nur "Seminar" eingetragen. Um im Zweifelsfall beim Einreichen des 2. Abschnittes nachzuweisen, dass das Seminar in den gewählten FWF-Schwerpunkt passt(e), legt der Betroffene den VVZ-Ausdruck bei, auf dem u.a. aufgeführt sind: Ein Langtitel ("Banken in Deutschland im 19. Jh."), eine Beschreibung des Inhalts sowie die Tatsache, dass das SE auch für das Masterstudium Wirtschafts- und Sozialgeschichte anrechenbar war. Damit dürfte dann zweifelsfrei belegt sein, dass besagtes SE unter Wirtschafts- und Sozialgeschichte zu rechnen ist.
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Re: falsche code-eintragung im univis

Beitrag von lune » Di 02.Mär 2010, 16:43

hm mir fällt das nur auf bei den vielen wahlfächern, die ich gemacht habe, wo überall nur "vertiefung 1" oder ähnliches zu lesen ist, obwohl ich es für wahlfächer wie globale geschichte oder so anrechnen lassen will.. also am besten für JEDE lv das vvz ausdrucken und mitnehmen?

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Re: falsche code-eintragung im univis

Beitrag von kalia » Sa 06.Mär 2010, 17:48

scalogna hat geschrieben:Hier ging's ja bisher auch (nur) um die Änderung des Prüfungscodes (im Diplomstudium z.B. R4, A2...). ;-)
Ich weiß zwar nicht, wie der genaue LV-Titel, der dann im UNIVIS/Sammelzeugnis steht, letztendlich zustande kommt (da er eben öfters vom Titel im VVZ abweicht), schätze aber, dass den einzutragenden Titel der LV-Leiter vorgibt und das deshalb die Sekretärinnen im Nachhinein nicht mehr ändern dürfen.
Wenn du also von einer LV nachweisen musst, dass diese einen bestimmten Inhalt hatte und dieser Inhalt aus dem Titel lt. Sammelzeugnis nicht klar hervorgeht, dann ist das Beilegen eines VVZ-Auszuges wohl wirklich die beste Idee - v.a. wenn der Titel im VVZ ausführlicher war und dort mögliche spezifische Prüfungscodes (z.B. "E4" für Zeitgeschichte etc.) und/oder Inhalte ("weitere Informationen") dabeistehen.

Aus der Luft gegriffenes Bsp.: Jemand studiert Geschichte (Diplom) und hat für seine Freien Wahlfächer u.a. "24 SSt. Wirtschafts- und Sozialgeschichte" beantragt. Er absolviert ein Seminar mit einschlägigem Inhalt, als LV-Titel wird (aus welchen Gründen auch immer) im UNIVIS aber nur "Seminar" eingetragen. Um im Zweifelsfall beim Einreichen des 2. Abschnittes nachzuweisen, dass das Seminar in den gewählten FWF-Schwerpunkt passt(e), legt der Betroffene den VVZ-Ausdruck bei, auf dem u.a. aufgeführt sind: Ein Langtitel ("Banken in Deutschland im 19. Jh."), eine Beschreibung des Inhalts sowie die Tatsache, dass das SE auch für das Masterstudium Wirtschafts- und Sozialgeschichte anrechenbar war. Damit dürfte dann zweifelsfrei belegt sein, dass besagtes SE unter Wirtschafts- und Sozialgeschichte zu rechnen ist.
klingt einleuchtend ;)
dann werd ich das wohl so machen mit dem ausdruck des VLVZ...

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